Tipps zur Gesichtsreinigung, die wirklich schonend zur Haut ist

Es ist schon lange kein Geheimnis mehr, dass schöne beziehungsweise gut aussehende Menschen einfach mehr Erfolg im Leben haben. Mittlerweile wurde mehrfach bewiesen, dass gut aussehende Menschen im Job die Nase vorn haben und einfach schneller Karriere machen. Da ist es kein Wunder, dass wir noch mehr Wert auf unser Aussehen legen, um selbst erfolgreich zu sein. In diesem Zusammenhang spielt vor allem das Gesicht eine wichtige Rolle. Wer sein Gesicht beziehungsweise seine Gesichthaut mit der richtigen Kosmetik zur Gesichtreinigung optimal pflegt, sieht einfach besser und vor allem auch jünger aus.

Somit ist es alles andere als verwunderlich, dass immer mehr Menschen viel Zeit vor dem Spiegel verbringen, um ihre Gesichter zu reinigen und zu pflegen. Allerdings müssen viele Menschen zugeben, dass sie bei der Gesichtsreinigung nicht immer sehr erfolgreich sind. Hierbei können nämlich zahlreiche Probleme auftreten, die in erster Linie auf den Einsatz der falschen Kosmetikprodukte zurückzuführen sind. Häufig werden nämlich Reinigungsprodukte wie zum Beispiel Peelings oder Waschlotionen verwendet, die für die Gesichtshaut viel zu aggressiv sind und somit die Haut sehr schnell röten können. Mit jeder Anwendung reagiert die Haut dann noch empfindlicher, was für die Betroffenen natürlich nicht gerade von Vorteil ist.

Allerdings muss man nicht gleich verzweifelt aufgebe. Um seine Gesichtshaut optimal zu reinigen gilt es schlichtweg die passenden Reinigungsprodukte ausfindig zu machen. Einer der ersten Schritte kann darin bestehen, dass man sich von Experten beraten lässt. Es lohnt sich, ein Geschäft aufzusuchen, in welchem hochwertige Reinigungs- und Pflegeprodukte für das Gesicht verkauft werden. Dort lässt man sich von Experten wie zum Beispiel von Visagisten beraten, die einem genau aufzeigen, welche Produkte zu einem passen. Auf diese Weise fällt es einem wesentlich leichter, gute Produkte zu finden.

Die einzelnen Produkte gilt es dann einem Praxistest zu unterziehen. Dies mag sich für einige Menschen jetzt vielleicht seltsam anhören, insbesondere wenn man von Experten beraten wurde. Allerdings können diese auch nicht genau wissen, welche einzelnen Produkte zur Gesichtreinigung im Endeffekt wirklich ankommen beziehungsweise wie die Haut reagiert. Es kann durchaus sein, dass gleich das erste Produkt seinen Sinn und Zweck erfüllt – es kann aber auch genauso gut möglich sein, dass man noch weitere Produkte testen muss.

TV-Shopping im Bereich Kosmetik

Kosmetik ist vor allem für Frauen ein wichtiges Thema. Die tägliche Haut- und Körperpflege spielt im Alltag eine große Rolle. Häufig wissen gerade Frauen mit beanspruchter Haut jedoch nicht, welche Kosmetikprodukte sie verwenden können. In den aktuellen TV-Programmen sind auch viele Shopping Sender zu finden, die Pflege- und Kosmetikprodukte anbieten. Auf diese Weise können sich Kunden ganz unverbindlich von zu Hause aus über Kosmetikartikel informieren.

Shoppingsender im Fernsehen gibt es viele. Ob HSE24, QVC, 123TV oder auch der Sender Channel21 – alle diese Sender beschäftigen sich mindestens einmal am Tag auch mit Kosmetikprodukten. Zuschauer haben also die Gelegenheit, sich verschiedene Artikel von kompetenten Moderatoren oder Beratern vorstellen zu lassen. Sollten sich während der Sendung Fragen zu einem Produkt ergeben, können diese Zuschauer bei Bedarf noch in der Sendung anrufen und sich dort die entsprechenden Fragen beantworten lassen.

Wann welches Thema läuft kann man ganz leicht im Fernsehprogramm (Hörzu) raus finden.

Natürlich besteht auch die Möglichkeit, die Kosmetikprodukte zu bestellen. Kunden stehen hier verschiedene Wege offen: Ein Anruf bei dem jeweiligen Sender, das Bestellen im Internet oder auch über ein Bestellformular, welches man unverbindlich im Internet oder per Telefon anfordern kann. Wer also noch auf der Suche nach einer guten Kosmetikpflege ist, der sollte einfach einmal durch das aktuelle TV-Programm schalten.

LASIK, Femto-LASIK, LASEK, Epi-LASIK, PRK

All diese Methoden stellen chirurgische Eingriffe in das Auge dar. Daher ist es von äußerster Bedeutung, diese Eingriffe nur von erfahrenen, seriösen Kliniken und Augenärzten durchführen zu lassen. LASIK und LASEK sind hochspezielle Techniken. 

Wie funktioniert die refraktive Chirurgie?

Zuerst wird der vordere Teil des Auges durch Betäubungstropfen schmerzfrei gestellt. Durch einen Lidsperrer wird der Patient am Blinzeln gehindert. Danach schneidet ein computergesteuertes Mikrokeratom – eine Art “Dünnschichthobel” die Hornhaut des Auges an, es entsteht ein Gewebelappen, der weggeklappt wird. Danach wird das Innere der Hornhaut gezielt mit einem Laser bearbeitet, um die gewünschte Korrektur zu erzielen. Jetzt wird der Gewebelappen zurückgeklappt. Abweichend davon wird bei der Femto-LASIK kein Mikrokeratom eingesetzt. An seiner Stelle schneidet ein spezieller Kurzzeitlaser (Femtosekunden-Laser) den Gewebelappen. Dies ermöglicht wesentlich dünnere Schichten und somit bessere Korrektur-Resultate.

LASIK vs. LASEK?

Im Gegensatz zu LASIK entfällt bei LASEK, Epi-LASIK und PRK (den sogenannten Oberflächenverfahren) der scharfe Hornhautschnitt. Anstelle dieses Schnittes wird bei den Oberflächenverfahren die oberste Epithelschicht zur Seite geschoben. Die trotzdem notwendige Trennung wird bei LASEK (Laser-Assisted Subepithelial Keratectomy) mit Alkohol  beim Epi-LASIK durch eine stumpfe Klinge durchgeführt. Bei der PRK, der photorefractiven Keratectomy wird das Oberflächenepithel “weggeschabt” und anschließend der Laserabtrag vorgenommen. Vorteil der PRK: Es gibt keinen Schnitt in die Hornhaut. Nachteil: Es fehlt nach der OP die schützende Deckschicht. Die Folge sind eine längere Ausheilungszeit und eine größere Schmerzbelastung. Die PRK ist geeignet bis zu einer Kurzsichtigkeit von minus vier Dioptrin. 

Wellenfront-geführtes LASIK

Computergesteuertes LASIK/LASEK-Verfahren, mit dessen Hilfe einer der Haupt-Nachteile klassicher LASIK-Verfahren, die beeinträchtige Nacht- und Dämmerungssehfähigkeit, vermieden wird. Bei einer aberrationsgeführten Lasik wird das Auge zuerst mit einem Aberrometer vermessen. Aus dieser Messung wird der Betrag des zu entfernenden Hornhautgewebes an jedem Ort der Hornhaut berechnet, das so genannte Ablationsprofil. Danach erfolgt der Gewebeabtrag mittels des Scanning-Spot-Lasers. Diese Art der Behandlung bringt also ein individuell für jedes Auge “maßgeschneidertes” Ergebnis.

Kosmetikprodukte online bestellen

Körperpflegeprodukte sollte man grundsätzlich vorher ausprobieren, bevor man sie in größeren Mengen kauft. Daher ist es auch bei Kosmetikprodukten nicht ganz risikofrei, solche Produkte online zu bestellen.

Das Problem dabei ist, dass man das Produkt nicht allein durch eine Sichtprüfung begutachten kann. Man kauft also in gewisser Art und Weise ‘die Katze im Sack’. Auch Parfüm wird ungern online bestellt, wenn nicht zu 100% gewiss ist, dass der Geruch gefällt, z.B. weil es schon vorher gern genutzt wurde.

Sobald man das Produkt angebrochen hat, besteht nur noch in den seltensten Fällen die Möglichkeit eines Umtausches. Ein Grund für einen Umtausch wäre, wenn das Produkt während des Transports beschädigt wurde oder wenn es sich um eine Verwechslung handelt.

Daher sollte man grundsätzlich nur solche Kosmetikprodukte online bestellen, von welchen man sich bereits überzeugen konnte. Dies mag etwas unfair gegenüber den Händlern mit ‘teuren’ Filialen sein, aber dieses moralische Dilemma muss man mit sich selbst ausmachen. Hochwertige Kosmetika gibt es auch in der Aliva Online-Apotheke. Generell kann man darauf vertrauen, dass medizinisch geprüfte und von Apotheken vertriebene Produkte den gängigen Ansprüchen genügen, was bei typischen Beauty-Produkten wie Schminke und Make-up nicht immer der Fall ist.

So wird die Arbeit nicht zum Augenkiller:

Sport erhält die Sehfähigkeit! Kaum zu glauben, aber medizinische Studien konnten nachweisen, daß Kurzsichtigkeit bei Kindern dann häufig auftritt, wenn diese Kinder keinen Sport treiben.

Computerarbeit: Stellen Sie Ihren Monitor mindestens einen Meter von sich entfernt auf. Stimmt – dafür brauchen Sie einen großen Monitor. Aber nur so ist der Leseabstand korrekt und das sollten Ihnen Ihre Augen wert sein. 

Schutzbrillen: Keiner mag sie, aber sie haben schon vielen das Augenlicht gerettet: Schutzbrillen halten zum Beispiel Metallspäne davon ab, den Glaskörper des Auges zu druchdringen. Schweißerbrillen schützen vor extremer Lichtintensität. Selbst bei staubigen Tätigkeiten sind Schutzbrillen angeraten. Meist kleine Investitionen mit großer Schutzwirkung.

Ab und zu mal rausgucken!  Dieser Blick in die Ferne hemmt die Entwicklung von Kurzsichtigkeit. Bisher ist das zwar nur an Affen und Hühnern nachgewiesen, aber schaden kann es nicht und die Augen werden jedenfalls entspannt, wenn man den Blick von der nahen Vorlage löst. 

Es werde Licht! Ganz wichtig: Auch bei der Bildschirmarbeit die Umfeldlichtstärke hoch halten. Denn extreme Hell-/Dunkelkontraste wie bei dunklen Räumen und hellen Monitoren belasten das Auge extrem. Ist die Umfeldhelligkeit hingegen hoch, bleiben die Pupillen klein und die Bildschärfe auf der Netzhaut wird besser.

Training für die Augen: Augentraining oder sogenannte “Augenschulen” sind extrem hilfreich. Zum Einen kann die Augenmuskulatur, die sog. “Ciliarmuskeln”, trainiert werden, zum Anderen wird die Kontrastfähigkeit des Auges verbessert. 

Was sollten Sie beachten, um die Augen gesund zu erhalten?

Niemals die Augen reiben, denn das verstärkt Beschwerden! Sollte eine bakterielle oder virale Infektion vorliegen, kann durch Reiben das andere Auge infiziert werden, alles würde nur schlimmer!

Leichte Reizungen bitte nur kurze Zeit mit Augentropfen behandeln

Tränenersatzmittel helfen bei trockenen Augen oder dem berüchtigten “Fremdkörpergefühl im Auge”

Schützen Sie ihre Augen vor Reizungen. Tragen sie Sonnen- bzw. Schutzbrillen

Vermeiden Sie langes Starren auf eine Fläche wie Computer oder Fernseher. Ist dies – z.B. beruflich – unvermeidlich, dann machen Sie lockernde Augenbewegungen. 

Neigen Sie zu Allergien? Dann meiden Sie allergieauslösende Substanzen, Ihre Augen werden es danken.

Virale Infektionen sind extrem ansteckend! Verhalten Sie sich entsprechend.

Altersbedingte Makuladegeneration (AMD)

Hierbei handelt es sich um eine Augenkrankheit, bei der Netzhautzellen im Bereich der “Stelle des schärfsten Sehens” absterben. Die Sehschärfe verringert sich kontinuierlich, besonders im Zentrum des Blickfeldes. 
AMD gilt als häufigste Ursache für eine Erblindung über 65 Jahre. 

Trockene und feuchte Form

Augenärzte unterscheiden zwischen der trockenen und der feuchten Form. Obwohl generell eine AMD nur schlecht behandelbar und nur selten zum Stillstand zu bringen ist, läßt sich bei der feuchten AMD das Sehen in einigen Fällen wieder verbessern. “Senile Makuladegeneration” (SMD) ist ein seltener, synonym gebrauchter Begriff für das gleiche Leiden.

Lucentis / Avastin / Macugen

Es gibt einige, in ihrer Effektivität umstrittene, Therapiemöglichkeiten der feuchten AMD. Keine heilt die AMD jedoch völlig aus, sondern kann allenfalls den Verlauf verzögern. Der Wirkstoff wird hierbei per Spritze direkt in den hinteren Augenabschnitt, den Glaskörper, injiziert. Leider läßt die Wirkung mit der Zeit im Glaskörper und in der Netzhaut nach, so daß alle Vier Wochen (bei den von Roche produzierten Präparaten Lucentis und Avastin, oder sechs Wochen (bei Macugen / Pfizer) die nächste Injektion fällig wird. Die Injektionen finden ambulant und unter örtlicher Betäubung (Tropfanästhesie) statt und sollen meistens schmerzlos sein. In den meisten Fällen ist aber zu erwarten, dass die Behandlung bei feuchter Makuladegeneration dauerhaft durchgeführt werden muß.
Die Kosten sind enorm. So kostet eine Spritze Lucentis etwa 1.500 EUR zzgl. etwa 300 EUR für die Injektion beim Augenarzt. Im Allgemeinen werden die Krankenkassen diese Kosten jedoch übernehmen, wenn auch nur widerwillig und häufig erst auf deutliches Nachsetzen von Seiten der Patienten.

Neu: VEGF Trap-Eye

Im Juni 2019 hat der beratende Ausschuß der amerikanischen FDA die Zulassung des neuen Bayer-Medikaments VEGF Trap-Eye empfohlen, das nur noch alle zwei Monate injiziert werden muß. Durch diese Empfehlung wird die US-amerikanische Zulassung sehr wahrscheinlich.

Das Trockene Auge

Im Normalfall blinzeln unsere Augenlider bis zu 25 mal pro Minute. So wird die Tränenflüssigkeit auf dem Auge verteilt und ein Austrocknen der empfindlichen Augenoberfläche, der Hornhaut, verhindert. Verschiedene Einflüsse von außen können entweder die Zusammensetzung des Tränenfilms verändern oder die Produktion der Tränenflüssigkeit vermindern oder ganz zum Versiegen bringen. 

Das “Computer-Auge”

Das stundenlange Starren auf einen Fleck – auf den Bildschirm – war entwicklungsgeschichtlich sozusagen nicht im Plan. Denn eigentlich wurde das Auge für das Erkennen von Bewegungen in unserer Umwelt perfektioniert. Entsprechend anstrengend und belastend sind Bildschirmarbeit, Fernsehen und Computerspiele (die roten Augen von Dauerspielern werden als “gamer-eye” bezeichnet). Vor dem Bildschirm reduziert sich die Blinzelfrequenz auf ein bis zwei Schläge pro Minute. Die Tränenflüssigkeit verdunstet oder läuft ungewollt über den Lidrand ab. Obwohl die Augen tränen, fühlen sie sich immer trockener an, werden rot und gereizt. Heftiges Reiben verschlimmert eher noch, statt zu lindern.

Nehmen Sie Medikamente?

Psychopharmaka, Schlafmittel und auch Beta-Blocker zur Behandlung von Bluthochdruck oder erhöhtem Augeninnendruck die Tränenfilm-Produktion vermindernPsychopharmaka, Schlafmittel und auch Beta-Blocker zur Behandlung von Bluthochdruck oder erhöhtem Augeninnendruck die Tränenfilm-Produktion vermindern

Bösewicht Klimaanlage

Oft ist aber auch eine Klimaanlage Ursache für das Trockene Auge.
Deshalb: Vergewissern Sie sich in klimatisierten Räumen, daß die Anlage für eine ausreichende Luftfeuchtigkeit sorgt. Achten Sie beim Autofahren unbedingt darauf, daß der Strahl der Klimaanlage nie direkt auf Ihre Augen gerichtet ist. Öffnen Sie zudem öfter mal das Fenster. 

Rauchen Sie?

Sowohl Aktiv- als auch Passivrauchen wirkt sich negativ auf die Stabilität des Tränenfilms aus.

Brillen, so modern wie nie!

Brillen gibt es in jedem Stil, für jedes Alter, als schlichtes Hilfsmittel bis hin zum stilprägenden Designkunstwerk.

Brillen gibt es zudem für unterschiedliche Einsatzbereiche:

Lesebrille: Häufig in konfektionierten Korrekturstufen supergünstig in Kaufhäusern, aber auch als stylische Modeaccessoires von teuren Designern. Sinnvoll, wenn wirklich nur eine Kurz- oder Alterssichtigkeit vorliegt.

Büro- oder Arbeitsplatzbrille: Die ideale Variante, um einen eingeschränkten Schärfebereich von ca. 1,5m Tiefe zu erhalten. 

Gleitsicht- oder Bifokalbrille: Kombiniert vor allem für Altersfehlsichtige im oberen Feld eine Weitsichtkorrektur mit einer im unteren Sichtfeld liegenden Lesebrillen-Charakteristik. Stellt hohe Anforderungen an den fertigenden Optiker und ist für einige Tage gewöhnungsbedürftig. Schon lange sind die “Lupeneffekte” im unteren Sichtfeld passe, von außen sieht niemand mehr den Gleitsichtcharakter. Bei Kauf der Fassung darauf achten, daß die Fassung für Gleitsichtgläser ausreichend hocht ist. Besonders schmale Fasungen (geringe Gläserhöhe) sind teilweise nicht geeignet..

Fernbrille: Einfache Korrektionsbrille für den Ausgleich einer Kurzsichtigkeit.

Sonnen- und Sportbrille: Besonders Sonnenbrillen kommt eine große Bedeutung zu, filtern sie doch die besonders schädliche UV-Strahlung aus dem Sonnenlicht. Es gibt Sonnenbrillen mit ganz unterschiedlichen Gläsern, natürlich auch in der jeweils benötigten Dioptrienzahl.

Die Tönungsintensität hängt mit dem Einsatzbereich ab. Sonnenbrillen fürs Gebirge und die See z.B. brauchen eine Tönung von etwa 80%. Sonnenbrillen fürs Autofahren sollten nicht über 40% getönt sein, da sonst bei Dunkelduchfahrten überhaupt nichts mehr zu erkennen ist. 
Die Farbe der Gläser ist Geschmackssache. Das – erstmals von RayBan verwendete – Neutralgrün hat den Vorteil, fast keine Farbverfälschung zu verursachen. Gelbtöne verstärken die Kontraste, manchmal ein sehr gewünschter Effekt. Braun- oder Blautöne verstärken die jeweilige Farbe. Wer die Welt lieber rosarot sehen will, kann natürlich eine passende Rosarot-Brille kaufen – aber Achtung, nicht immer ist die Welt nach Absetzen der Brille dann immer noch Rosa 😉
Gleichgültig, welche Farbe die Gläser haben – Finger weg von superbilligen Fernostbrillen! Häufig erfüllen die Gläser nicht im mindesten die Anforderungen an UV-Resorption und Klarsicht. 
Sportbrillen sind in den meisten Fällen Abarten der Sonnenbrille. Schießbrillen zum Beispiel sind Spezialanfertigungen für Schützen, mit meist gelben Scheiben zur Erhöhung des Zielkontrasts. Selbst Taucherbrillen können mit optischen Korrektionsgläsern in Wunschfarben hergestellt werden!

Sehen im Alter

Der demografische Wandel ist im vollen Gang, d.h. wir Deutschen werden immer Älter.

Und das heißt, es wird immer mehr Brillenträger oder auch Kontaktlinsenträger geben. Dadurch, dass Kontaktlinsen eine relativ neue Sehhilfe sind, sieht man momentan vor allem junge Menschen trotz Sehschwäche ohne Brille herumlaufen. In Zukunft werden sicher auch häufiger ältere Personen auf Kontaktlinsen zurückgreifen, da dann Kontaktlinsen etwas selbstverständliches sind. Doch warum sehen Menschen eigentlich im Alter immer schlechter und was sind typische altersbedingte Sehschwächen?

Zunächst einmal ist zu beachten, dass im Alter alle Sinneswahrnehmungen schlechter werden. Ebenso wie unsere Haut und unser Aussehen altert, so altern auch unsere Sinnesorgane. Je nach pfleglichen Umgang mit unseren Sinnesorganen, ist auch der „Verschleiß“ anders einzustufen. Hat man beispielsweise sein Lebenlang dafür gesorgt, dass die Augen nicht überfordert werden oder man bei lauten Veranstaltungen auf Ohrenschutz zurückgegriffen hat, so werden Augen und Ohren im Alter besser zurecht sein, als bei denjenigen, die ihren Körper eher fahrlässig gepflegt haben. Besonders häufig sind nun einmal unsere Augen vom Alter betroffen. Nahezu jeder Mensch ab 50 Jahren braucht eine Sehhilfe. Das liegt an unterschiedlichen Veränderungen unserer Augen. Durch die Verminderung unserer Sehschärfe können wir Dinge nur noch verschwommen wahrnehmen. Während beispielsweise eine Sechzigjährige nur noch 75% der Sehschärfe eines durchschnittlichen 20-jährigen hat, ist es im Alter von achtzig nur noch knapp die Hälfte. Neben der nachlassenden Sehschärfe brauchen wir im Alter darüber hinaus auch mehr Licht zum Wahrnehmen. Da die Augen mit uns gealtert sind, brauchen wir stärkere Reize und dementsprechend mehr Licht, um noch etwas wahrzunehmen. Hinzu kommt die Verkleinerung unserer Pupillen, wodurch wir nur noch schlecht Kontraste erkennen können. Ebenso werden wir im Alter allgemein etwas langsamer, was auch unsere Scharfeinstellung betrifft. Während wir in jungen Jahren problemlos fast alles schnell erfassen und scharfstellen können, ist dies im Alter nicht mehr der Fall. Da unsere Augenlinse zum einen etwas erstarrt und zum anderen etwa aushärtet, ist unser Auge nicht mehr flexibel genug für schnelle Reaktionen.

All diese Veränderungen betreffen fast jeden von uns im Alter. Nur durch sorgsamen Umgang mit unseren Sinnesorganen können wir die Auswirkungen des Alters ein wenig einschränken. Dennoch ist natürlich die Abnahme der Sehstärke nicht der Untergang unserer Lebensqualität. Es gibt schließlich schöne Brillenmodelle wie auch praktische Kontaktlinsen.